Große und schwere Möbel benötigen bei einem Umzug besondere Aufmerksamkeit. Schränke müssen möglicherweise abgebaut, Schubladen geleert und empfindliche Oberflächen geschützt werden. Eine gute Vorbereitung erleichtert nicht nur den Transport, sondern reduziert auch das Risiko von Schäden an Möbeln, Türen und Treppenhäusern.
AK-Umzüge klärt bereits bei der Besichtigung vor Ort oder per Video, welche Möbel demontiert werden müssen und welche im Ganzen transportiert werden können. Auf Wunsch übernimmt das Umzugsteam sowohl den fachgerechten Abbau als auch den Wiederaufbau am neuen Standort.
Welche Möbel müssen für den Umzug abgebaut werden?
Nicht jedes Möbelstück muss vor dem Transport zerlegt werden. Kleine, stabile Möbel lassen sich häufig im Ganzen transportieren. Große Schränke, Betten, Regale und mehrteilige Möbel müssen dagegen meistens zumindest teilweise demontiert werden.
Ob ein Abbau erforderlich ist, hängt unter anderem von folgenden Punkten ab:
- Größe und Gewicht des Möbelstücks
- Stabilität der Konstruktion
- Breite der Türen und Flure
- Platz im Treppenhaus
- vorhandener Aufzug
- Transportweg innerhalb des Gebäudes
- Möglichkeiten zum Be- und Entladen
- Angaben des Möbelherstellers
Entscheidend ist nicht allein, ob ein Möbelstück durch die Wohnungstür passt. Auch enge Kurven, niedrige Decken, Treppenabsätze und der Zugang zur neuen Wohnung müssen berücksichtigt werden.
Bei der Besichtigung prüft AK-Umzüge die örtlichen Gegebenheiten und plant den notwendigen Möbelabbau direkt mit ein.
Möbel selbst abbauen oder abbauen lassen?
Wenn Sie handwerklich erfahren sind und ausreichend Zeit haben, können Sie viele Möbel selbst demontieren. Dabei sollten Sie jedoch darauf achten, dass alle Teile später wieder eindeutig zugeordnet und sicher aufgebaut werden können.
Bei großen, hochwertigen oder kompliziert konstruierten Möbeln ist eine professionelle Demontage häufig die sicherere Lösung. Das gilt insbesondere für:
- große Kleiderschränke
- Schwebetürenschränke
- Massivholzmöbel
- Betten mit aufwendiger Konstruktion
- Wohnwände und Regalsysteme
- Küchenmöbel und Arbeitsplatten
- Möbel mit Beleuchtung oder elektrischen Bauteilen
- Antiquitäten und empfindliche Einzelstücke
AK-Umzüge übernimmt auf Wunsch die Demontage am bisherigen Standort und den Wiederaufbau in den neuen Räumen. Diese Leistung kann individuell mit dem eigentlichen Umzug kombiniert werden.
Frühzeitig prüfen, ob die Möbel in die neue Wohnung passen
Vor dem Umzug sollten Sie nicht nur die Transportwege, sondern auch den vorgesehenen Standort der Möbel ausmessen. Das gilt besonders bei kleineren Räumen, Dachschrägen oder einem abweichenden Grundriss.
Messen Sie bei Bedarf:
- Breite, Höhe und Tiefe des Möbelstücks
- Breite und Höhe der Türen
- Breite von Fluren und Treppen
- Platz auf Treppenabsätzen
- Höhe und Breite des Aufzugs
- Wandflächen am neuen Standort
- Raumhöhe und vorhandene Dachschrägen
- Abstand zu Heizkörpern, Fenstern und Steckdosen
Berücksichtigen Sie außerdem Fußleisten und Fensterbänke. Ein Schrank, der laut Grundriss genau an eine Wand passt, kann durch solche Details möglicherweise nicht wie geplant aufgestellt werden.
Einen Stellplan für die neue Wohnung erstellen
Ein einfacher Stellplan erleichtert die Arbeit am Umzugstag erheblich. Zeichnen Sie dazu die Räume grob auf und markieren Sie, wo größere Möbel aufgebaut werden sollen.
Zusätzlich können Sie die Möbelstücke und die zugehörigen Einzelteile mit Nummern oder Farben kennzeichnen. Die gleiche Kennzeichnung bringen Sie an der Tür des vorgesehenen Raums an.
Dadurch weiß das Umzugsteam direkt:
- in welchen Raum das Möbelstück gehört
- an welcher Wand es aufgebaut werden soll
- welche Einzelteile zusammengehören
- welche Möbel zuerst benötigt werden
- welche Gegenstände möglicherweise eingelagert werden sollen
Der Stellplan muss nicht maßstabsgetreu oder aufwendig gestaltet sein. Eine einfache und eindeutig beschriftete Skizze reicht meistens aus.
Schränke, Kommoden und Regale vollständig leeren
Möbel sollten vor dem Transport grundsätzlich ausgeräumt werden. Bücher, Geschirr, Kleidung und andere Gegenstände erhöhen das Gewicht und können sich während des Transports bewegen.
Besonders bei Schränken und Kommoden können gefüllte Schubladen oder Fächer die Konstruktion unnötig belasten. Außerdem besteht die Gefahr, dass Türen oder Schubladen während des Tragens aufgehen.
Räumen Sie deshalb aus:
- Kleiderschränke
- Kommoden und Schubladenschränke
- Bücherregale
- Vitrinen
- Sideboards
- Schuhschränke
- Küchen- und Badezimmerschränke
- Schreibtische und Rollcontainer
Kleine, leichte und unempfindliche Gegenstände dürfen nur dann im Möbel verbleiben, wenn dies vorher ausdrücklich mit dem Umzugsunternehmen abgestimmt wurde.
Einlegeböden und lose Teile herausnehmen
Lose Einlegeböden, Glasplatten und andere bewegliche Teile sollten vor dem Transport entfernt werden. Sie können während des Tragens verrutschen, herausfallen oder das Möbelstück von innen beschädigen.
Entfernen Sie nach Möglichkeit:
- Einlegeböden
- Glasböden
- Schubladen
- Kleiderstangen
- lose Türen
- Spiegel
- Füße und Rollen
- aufgesteckte Zierelemente
- abnehmbare Griffe
- lose Beleuchtungselemente
Kennzeichnen Sie die Teile eindeutig und verpacken Sie sie passend zum jeweiligen Möbelstück.
Glasböden und Spiegel sollten separat und besonders sorgfältig geschützt werden. Sie gehören nicht lose in einen normalen Umzugskarton.
Möbel vor dem Abbau fotografieren
Fotografieren Sie kompliziertere Möbel vor der Demontage aus mehreren Perspektiven. Detailaufnahmen von Beschlägen, Scharnieren, Schubladenführungen und Kabelverbindungen können beim späteren Aufbau sehr hilfreich sein.
Sinnvoll sind Fotos von:
- der Vorder- und Rückseite
- der Position einzelner Bauteile
- Scharnieren und Beschlägen
- eingebauten Beleuchtungen
- Kabelverbindungen
- der Anordnung von Einlegeböden
- bereits vorhandenen Schäden
Bei mehreren ähnlichen Möbelstücken sollten die Fotos eindeutig benannt oder den entsprechenden Teilen zugeordnet werden.
Vorhandene Kratzer, Druckstellen oder andere Beschädigungen können ebenfalls fotografisch festgehalten werden. Dadurch lässt sich der Zustand vor dem Transport nachvollziehen.
Schrauben und Beschläge sicher aufbewahren
Schrauben, Dübel, Winkel und andere Kleinteile gehen bei einem Umzug schnell verloren. Bewahren Sie diese deshalb in stabilen, verschließbaren Beuteln oder kleinen Boxen auf.
Beschriften Sie jede Verpackung eindeutig, beispielsweise mit:
- „Kleiderschrank Schlafzimmer“
- „Bett Eltern“
- „Regal Arbeitszimmer“
- „Esstisch“
- „Sideboard Wohnzimmer“
Die Beutel können in einem gesonderten Kleinteilekarton gesammelt werden. Sie sollten nicht lose auf Möbelteile geklebt werden, wenn Klebeband dabei empfindliche Oberflächen beschädigen könnte.
Bewahren Sie auch Aufbauanleitungen auf. Falls die Anleitung nicht mehr vorhanden ist, lässt sie sich bei vielen Herstellern über die Modell- oder Artikelnummer erneut finden.
Möbelteile eindeutig kennzeichnen
Bei größeren Möbeln sollten die einzelnen Bauteile vor dem Transport gekennzeichnet werden. Das erleichtert den Wiederaufbau und verhindert Verwechslungen.
Verwenden Sie beispielsweise ablösbare Etiketten und markieren Sie:
- linke und rechte Seitenteile
- Ober- und Unterseiten
- Rückwände
- Türen und Schubladen
- Einlegeböden
- zusammengehörende Module
- den vorgesehenen Raum
Bringen Sie Etiketten möglichst an unauffälligen und unempfindlichen Stellen an. Stark haftendes Klebeband sollte nicht direkt auf lackierten, furnierten oder geölten Oberflächen verwendet werden.
Empfindliche Oberflächen schützen
Holz, Lack, Glas und Hochglanzoberflächen können beim Transport schnell verkratzen oder Druckstellen bekommen. Möbel sollten deshalb mit geeignetem Schutzmaterial verpackt werden.
Je nach Möbelstück kommen infrage:
- Möbeldecken
- Packpapier
- Luftpolsterfolie
- Kantenschutz
- Wellpappe
- Schaumfolie
- Stretchfolie
- spezielle Schutzhauben
Empfindliche Oberflächen sollten zunächst mit einem weichen und sauberen Material abgedeckt werden. Stretchfolie kann anschließend dazu dienen, das Schutzmaterial zu fixieren.
Klebeband gehört grundsätzlich nicht direkt auf Möbeloberflächen. Es kann Kleberückstände hinterlassen oder beim Entfernen Lack, Furnier und Beschichtungen beschädigen.
Ecken und Kanten besonders sichern
Ecken und Kanten sind während eines Umzugs besonders gefährdet. Sie können an Türrahmen, Wänden oder anderen Möbelstücken anschlagen.
Ein geeigneter Kantenschutz schützt nicht nur das Möbelstück, sondern auch die Räume an beiden Standorten. Besonders wichtig ist er bei:
- Tischen und Arbeitsplatten
- Sideboards und Kommoden
- lackierten Schränken
- Glas- und Hochglanzmöbeln
- Massivholzmöbeln
- Möbeln mit scharfkantigen Beschlägen
Abstehende Griffe, Füße oder Zierelemente sollten nach Möglichkeit entfernt oder zusätzlich gepolstert werden.
Türen und Schubladen sichern
Türen und Schubladen dürfen während des Transports nicht unkontrolliert aufgehen. Lose Schubladen sollten vollständig herausgenommen und separat verpackt werden.
Fest eingebaute Türen und Schubladen können mit geeigneten Transportmaterialien gesichert werden. Verwenden Sie auch hier kein stark haftendes Klebeband direkt auf der Möbeloberfläche.
Schranktüren mit Spiegeln oder Glaseinsätzen benötigen einen besonderen Schutz. Je nach Konstruktion kann es sinnvoll sein, die Türen vollständig auszubauen und einzeln zu transportieren.
Schränke richtig vorbereiten
Große Kleiderschränke müssen für den Umzug häufig vollständig zerlegt werden. Insbesondere breite Schwebetürenschränke lassen sich nur selten im aufgebauten Zustand sicher transportieren.
Vor dem Abbau sollten Sie:
- den Schrank vollständig leeren
- Einlegeböden und Kleiderstangen entfernen
- Türen und Schubladen herausnehmen
- vorhandene Beleuchtung vom Strom trennen
- den Aufbau fotografieren
- alle Bauteile kennzeichnen
- Schrauben und Beschläge sortieren
- empfindliche Oberflächen schützen
Bei älteren oder mehrfach aufgebauten Möbeln sollte vorab geprüft werden, ob eine erneute Demontage möglich ist. Manche Verbindungen oder Spanplatten können durch häufiges Auf- und Abbauen an Stabilität verlieren.
Betten und Matratzen vorbereiten
Betten lassen sich häufig in Kopfteil, Seitenteile, Lattenrost und gegebenenfalls Bettkasten zerlegen. Fotografieren Sie die Verbindungen vor dem Abbau und bewahren Sie alle Schrauben eindeutig beschriftet auf.
Matratzen sollten trocken und sauber transportiert werden. Eine Matratzenhülle schützt sie vor Staub, Feuchtigkeit und Verschmutzungen. Verwenden Sie eine ausreichend große Hülle und verschließen Sie diese erst, wenn die Matratze vollständig trocken ist.
Lattenroste dürfen nicht stark gebogen oder mit schweren Gegenständen belastet werden. Elektrisch verstellbare Lattenroste und Pflegebetten benötigen gegebenenfalls zusätzliche Vorbereitungen nach Herstellerangabe.
Sofas und Sessel für den Transport vorbereiten
Bei Sofas und Sesseln lassen sich häufig Füße, Seitenteile oder einzelne Module entfernen. Dadurch werden die Möbel leichter und passen besser durch Türen und enge Treppenhäuser.
Nehmen Sie lose Kissen ab und verpacken Sie diese separat. Abnehmbare Bezüge sollten vor Verschmutzungen geschützt werden.
Prüfen Sie außerdem:
- Lassen sich die Füße abschrauben?
- Können einzelne Module getrennt werden?
- Ist eine Schlaffunktion vorhanden?
- Gibt es bewegliche oder elektrische Bauteile?
- Passen Breite und Höhe durch alle Türen?
- Kann das Sofa bei Bedarf hochkant transportiert werden?
Elektrische Relaxsessel und motorisierte Sofas sollten vom Strom getrennt und nach den Angaben des Herstellers für den Transport gesichert werden.
Tische und Stühle vorbereiten
Bei größeren Tischen ist es häufig sinnvoll, die Beine oder das Untergestell abzubauen. Das spart Platz und reduziert die Gefahr, dass Beine oder Verbindungen beim Tragen beschädigt werden.
Tischplatten aus Glas, Naturstein oder Keramik benötigen einen besonderen Schutz und sollten separat transportiert werden. Informieren Sie das Umzugsunternehmen bereits bei der Besichtigung über besonders schwere oder empfindliche Tischplatten.
Stühle können häufig im Ganzen transportiert werden. Lose Sitzpolster sollten abgenommen und Stühle mit empfindlichen Oberflächen geschützt werden.
Küche für den Umzug vorbereiten
Der Abbau einer Küche ist aufwendiger als die Demontage normaler Möbel. Neben Schränken und Arbeitsplatten müssen häufig Elektrogeräte, Wasseranschlüsse und gegebenenfalls Gasanschlüsse berücksichtigt werden.
Vor dem Küchenabbau sollten alle Schränke und Schubladen vollständig geleert werden. Außerdem muss geklärt werden:
- Passt die Küche in die neuen Räume?
- Können vorhandene Arbeitsplatten weiterverwendet werden?
- Werden zusätzliche oder neue Schränke benötigt?
- Wo liegen Wasser- und Stromanschlüsse?
- Müssen Arbeitsplatten angepasst werden?
- Wer trennt Elektro-, Wasser- oder Gasanschlüsse?
- Werden neue Abschlussleisten und Kleinteile benötigt?
Arbeiten an Strom-, Wasser- und Gasanschlüssen dürfen nur von Personen ausgeführt werden, die dafür qualifiziert beziehungsweise autorisiert sind.
Da Küchen selten unverändert in einen neuen Raum passen, sollte der Aufbau frühzeitig geplant werden. AK-Umzüge kann den Abbau und den Wiederaufbau der Küche nach vorheriger Abstimmung übernehmen.
Antiquitäten und hochwertige Möbel kennzeichnen
Antike, besonders wertvolle oder empfindliche Möbel sollten dem Umzugsunternehmen bereits bei der Anfrage oder Besichtigung gezeigt werden. So können Transportweg, Verpackung und benötigte Hilfsmittel passend geplant werden.
Informieren Sie das Team insbesondere über:
- empfindliche Furniere
- lose oder historische Beschläge
- Marmor- und Natursteinplatten
- Glas- oder Spiegelelemente
- vorhandene Vorschäden
- besonders hohes Gewicht
- Möbel mit hohem persönlichem oder finanziellem Wert
Unter Umständen ist eine spezielle Schutzverpackung oder der Transport in einzelnen Bauteilen erforderlich.
Möbel für eine Einlagerung vorbereiten
Möbel, die nicht direkt am neuen Standort aufgebaut werden, sollten besonders sorgfältig vorbereitet werden. Vor einer Einlagerung müssen sie sauber und vollständig trocken sein.
Demontierte Möbelteile sollten eindeutig gekennzeichnet und zusammengehörende Beschläge separat verpackt werden. Textilien und Polstermöbel benötigen einen geeigneten Schutz vor Staub und Verschmutzungen.
Kennzeichnen Sie deutlich, welche Möbel:
- direkt aufgebaut werden
- zunächst verpackt bleiben
- eingelagert werden
- entsorgt oder weitergegeben werden
- nicht mitgenommen werden sollen
AK-Umzüge kann Möbel und weiteres Umzugsgut bei Bedarf vorübergehend oder längerfristig einlagern.
Was sollte unmittelbar vor dem Umzug erledigt werden?
Spätestens am Tag vor dem Umzug sollten alle Möbel geleert und die vereinbarten Vorbereitungen abgeschlossen sein.
Kontrollieren Sie noch einmal:
- Sind alle Schränke und Schubladen leer?
- Wurden lose Einlegeböden entfernt?
- Sind Schrauben und Beschläge beschriftet?
- Wurden empfindliche Möbel gekennzeichnet?
- Sind die Transportwege frei?
- Wurden Möbel für die Einlagerung markiert?
- Ist der Stellplan für die neue Wohnung griffbereit?
- Wurden vorhandene Schäden dokumentiert?
- Sind Kinder und Haustiere während der Arbeiten betreut?
Falls AK-Umzüge die Demontage übernimmt, sollten die Möbel lediglich vollständig ausgeräumt und gut zugänglich sein. Der eigentliche Abbau erfolgt dann durch das Umzugsteam.
Typische Fehler bei der Vorbereitung von Möbeln
Viele Schäden oder Verzögerungen lassen sich durch eine sorgfältige Vorbereitung vermeiden. Zu den häufigsten Fehlern gehören:
- Schubladen und Schränke bleiben gefüllt
- lose Einlegeböden werden nicht entfernt
- Möbel werden ohne Prüfung des Transportwegs abgebaut
- Schrauben und Beschläge werden nicht beschriftet
- Klebeband wird direkt auf Oberflächen geklebt
- Möbelteile werden nicht eindeutig zugeordnet
- empfindliche Kanten bleiben ungeschützt
- der neue Standort wird vorher nicht ausgemessen
- komplexe Möbel werden ohne Fotos demontiert
- zu entsorgende oder einzulagernde Möbel sind nicht gekennzeichnet
Wenn Sie unsicher sind, welche Vorbereitungen notwendig sind, stimmen Sie diese vor dem Umzug mit AK-Umzüge ab.